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23.02.2012 "Der letzte Vorhang" öffnet sich an diesem Wochenende Upps! Leider hat sich der "Fehlerteufel" auf unseren aktuellen roten 2 Monats- Spielplan eingeschlichen, und er hat fröhlich feixend die beiden Vorstellungstermine an diesem Wochenende einfach "ausradiert"! Solche Fehler sind sehr doof und verwirren. Sorry! Also: Die Vorstellungen "Der letzte Vorhang" am 24. und 25. Februar finden wie geplant und auf dieser website veröffentlicht jeweils um 20:00 Uhr statt. Herzlich willkommen!
21.02.2012 Enigma: Mißverständnisse um das Rätsel im Rätsel
Viele Theaterbesucher sprechen uns an, ob wir mit "Enigma" ein Theaterstück über die wundersame Dechiffriermaschine der Nazis gemacht hätten. Nein! Wir spielen eine spannende rätselhafte Geschichte über die Liebe, die es vielleicht nicht gibt oder so wie man sie sich wünscht, nicht existiert. Deswegen trägt das Theaterstück von Schmitt neben "Enigma" noch den Namen: "Die uneingestandene Liebe". Also nichts mit Nazi-Chiffriermaschine. So bleibt selbst der Name ein Rätsel: Wir haben mal bei "wikipedia" nach geschlagen: Der Name Enigma (griechisch αἴνιγμα, „das Rätsel“) bezeichnet:
Aber es ist kein Rätsel, das THEATER in der LIST mit diesem besonderen Theaterstück eine packende Inszenierung hervor gebracht hat, die unter die Haut geht. Nächste Vorstellung am Mittwoch, den 22.2. um 20:00 Uhr
15.02.2012 Kulturtipp von Erwin Schütterle
14.02.2012 Spannende Geschichte über die LIEBE: Enigma
Herzlich Willkommen. 01.02.2012 Der neue Spielplan ist da! Was erwartet Sie? Ja, es stimmt: Wir nehmen nach 3 Jahren die erfolgreiche Inszenierung von "Enigma" wieder auf. Wir proben zur Zeit, es gibt ein leicht verändertes Bühnenbild. Es ist uns beiden "Theaterleitern" (Willi Schlüter und Tim von Kietzell) eine große Freude an diesen Abenden zusammen auf der Bühne zu stehen.
Im Februar steht auch "Der letzte Vorhang" auf dem Spielplan, jetzt an diesem Wochenende.
23.01.2012 Tannöd - der Wald erzählt! (an diesem Wochenende!) Da steht ein Wald auf der Bühne und im Zuschauerraum, ein düsterer Wald. Es knackt im Gehölz, Stimmen wispern, Tannen rauschen. Was ist passiert? Das Publikum ist mittendrin, wenn der Wald diesen Kriminalfall erzählt. Wir nehmen in dieser Woche "Tannöd" nach der Romanvorlage von Anna Maria Schenkel wieder auf. Diese Inszenierung begeisterte durch die Ensembleleistung der 12 theaterbegeisterten Darsteller. Tim von Kietzells Fassung bleibt relativ dicht an der Vorlage. Dunkel und undurchdringlich bleibt das Geschehen um die Morde im Stall. Nur der Wald hat alles gesehen, aber er steht schwarz und schweiget. Erst am Ende fügen sich die Bruchstücke der Handlung zueinander, das Verwirrspiel wird gelöst.
Die immerhin zwölf Akteure (besonders irre: Günter Stückemann als dubioser Nachbar der erschlagenen Familie und Hanna Kastein als Dorfdieb) übernehmen meist mehrere Rollen, und stimmen alle miteinander düstere Lieder oder eine Heiligenlitanei an. Lustvoll deckt das aus Theaterenthusiasten bestehende Ensemble menschliche Abgründe auf, und Regisseur von Kietzell gelingt es, mit sparsamen Mitteln viel von der beklemmenden Atmosphäre des Romans auf die Bühne zu bringen. Großer Applaus. (HAZ über die Premiere im September 2011)
Mittwoch den 25.1. bereits ausverkauft. Mittwoch bis Samstag, jeweils um 20:00 Uhr
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